Schafskäse und Lammfleisch aus Hildesheim

Aktuelles

Hofladen öffnet wieder regelmäßig ab Freitag, den 13.01.23


Ausbildungsplätze 2023 und weiteres

Für das nächste Jahr haben wir noch 1 freien Ausbildungsplatz. In der Landwirtschaft oder in der Schäferei. Ab Juli 2023.

Weitere Infos findet ihr auf unserer Jobseite.


Weihnachtsgrüße und Schlemmerangebot

Käserin und Milchschäfer
Sibylle und Helge Himstedt

Weihnachten in dieser dunklen, kalten Jahreszeit bringt auch immer gemütliche Zeit auf dem Sofa mit heißem Tee und Kerzenschein mit sich. Diese Zeit läd dazu ein, über das Leben und seine Lieben nachzudenken und nachzufühlen.

Weihnachten ist das Fest der Liebe, der Ruhe und Versöhnung. Unsere christlichen Werte bringt das Fest ganz nah zu jedem Menschen. Und welche sind das heute noch?

Was benötigen wir als Menschen? Freundschaft, Gesundheit, Sicherheit. Vor allem doch für die Welt in der wir leben- diese muss gesund und sicher sein, damit es den Menschen gut geht.

Leider sehen wir vermeintlich christliche Werte mehr und mehr verschwinden. Korruption zum eigenen Vorteil, Reiche werden reicher, Arme ärmer, die Natur wird ausgebeutet, die Tierarten sterben aus, die Menschlichkeit in der Gesellschaft wird ausgehöhlt.

Dieses Jahr spitzte sich so einiges zu oder kam an die Oberfläche und ist deutlich zu sehen. Die Frage bleibt: wie viele Konferenzen müssen wohl abgehalten werden und wie viele Gestze gemacht werden, damit ein Leben aller auf einer gesunden Erde im Miteinander funktioniert?

Zu einfach ist die Hoffnung, dass Menschen, die an der Macht sind alles umsetzen können und werden. Anscheinend funktioniert das nicht.

Also müssen wir alle- jedeR für sich- darüber nachsinnen und dementsprechend handeln.

In diesem Sinne wünschen wir allen besinnliche und ruhige Weihnachten und bedanken uns recht herzlich für Ihre gute Unterstützung diurch den kauf unserer Produkte. Denn damit unterstützen Sie schon einige Werte, mit denen wir hoffen unseren Teil zu einer besseren und gesünderen Welt beizusteuern.

 

 

Das Team vom Hof im Greth


Leben auf dem Hof

Es ist ordentlich kalt geworden! Auf dem Hof muss sich warm gearbeitet werden.
Der Käsebereich bleibt beständig in diesem Jahr! Die Butterkäse und die Schnitten sind nun ordentlich gereift und die „Schwarzen Schafe“ werden täglich durch ein liebevolles Weinbad dunkler in ihrer Rinde.
In vielen landwirtschaftlichen Betrieben ist im Winter etwas Ruhe angesagt, so dass es in dieser Zeit oft Versammlungen und Tagungen gibt.
Letzte Woche habe ich an einem Austausch der Schorlemer Stiftung teilgenommen und andere Betriebe aus Deutschland getroffen, die als Gastbetriebe für ugandische Farmer fungiert haben. Spannend sind die Einblicke in andere Alltagsgeschichten von Höfen.
Dabei stand das Thema der öffentlichen Wahrnehmung im Vordergrund.
Viele Bauern und Bäuerinnen- ob konventionell oder bio-  machen ihre Arbeit mit großen Engagement. Insbesondere die Milchviehbetriebe stehen täglich morgens und abends bei ihren Tieren. Auch am Wochenende und an den Feiertagen.
So traf ich Menschen, die seit 10 Jahren keinen Urlaub gemacht haben und bei denen es eine Selbstverständlichkeit ist, jeden Tag auf dem Hof zu arbeiten und das für keinen großen Lohn.
Um so größer war der wahnsinnige Lebensweltenunterschied, als wir zum Abschluß in einem Hannoveraner Restaurant aßen. Unsere kleine Bauernrunde war recht exotisch in diesem hippen Lokal. Vom Aussehen und auch vom Konsum.
Zum einen wußten wir gar nicht was die Speisen auf der Karte sein sollten- oh Gott bin ich alt- war mein Gedanke! Zum anderen taten wir uns schwer damit, uns für die Zutaten zu entscheiden. Avocado- weit her geschifft, Thunfisch- gefischt in zunehmend leeren Meeren und Beeren, von denen niemand je gehört hatte.
Im Gegenzug saßen uns Berlinerinnen gegenüber, die sich darüber brüskierten, wie teuer doch der Ziegenkäse auf der Karte sei.


Herrje, es gab eine interessante Diskussion nach der anderen und die Lebenswelten prallten aufeinander…

Erstaunt bin ich noch heute, wie sehr sich die Welt verändert hat, seitdem wir hier vor gut 10 Jahren mit der Arbeit begonnen haben. Aber auch in was für einer Blase wir leben und wie klein unsere Anzahl von „Menschen auf dem Hof“ doch ist.

Aus diesem Grunde- in welchen Strukturen Landwirtschaft stattfindet, warum Menschen wie wir das machen und was dahinter steht- können Sie uns besuchen und am Hofgeschehen teilnehmen. Bei einem wöchentlichen Einkauf im Hofladen, bei einer Hofführung, bei einem Käsekurs oder über die Internetpräsens. 

Eventuell wird das gegenseitige Verständnis größer und die Zusammenhänge zwischen Konsum und Produktion oder Viehzucht und Ackerbau werden deutlicher.

 Wir wünschen allen eine schöne Adventszeit!

 


Komfort Zone Deutschland

Nun ist das richtige Herbst- und Winterwetter da.

Das Arbeiten am Melkstand und auf den Weiden ist dadurch sehr ungemütlich. Damit das Leben auf dem Hof für uns und unsere Mitarbeiter*innen- insbesondere im Winter- komfortabler wird, bauen wir hier immer wieder etwa dazu. In den letzten Jahren haben wir eine Mitarbeiter*innen Küche und auch ein Bad gebaut. Außerdem stehen als Unterkunft Zirkuswägen zur Verfügung. Im Sommer ist das natürlich idyllisch- mit einem Feuerplatz vor dem Wagen. Aber nun im Winter kommen da viele an Ihre Grenzen.

Seit ein paar Wochen sind wir dabei ein Haus zu bauen. Für unsere Familie, das Betriebsbüro und auch für die Mitarbeiter*innen. So investieren wir immer weiter in den Hof, damit es eine gute Lebens- und Arbeitsstätte wird. Da stehen oft die Fragen im Raum:

 

Aus welchen Gründen machen wir diese Arbeit? Und wie bleiben wir fair in der Umverteilung der erwirtschafteten Umsätze? Nicht nur für uns als Bewirtschafter*in des Betriebes, sondern auch die Verteilung zu den Angestellten und aber auch in der Anschaffung von Materialien.

Unser Grundsatz ist, dass wir ohne Ausbeutung von Natur, Menschen, Tieren und Ressourcen Werte schaffen und unseren Alltag nachhaltig positiv gestalten. Beim Blick aus unserem kleinen Hofkosmos heraus, ist das die große Frage unserer ganzen Gesellschaft, der Welt und eben jedes einzelnen Menschens.

Wir hier in Deutschland haben als Wertegrundlage das Grundgesetz im Rücken, das vor allem auch in den Jahren nach den beiden Weltkriegen geformt wurde, um Ungerechtigkeiten zu vermeiden und somit die Freiheit jedeR Einzelnen zu gewährleisten. Hierzu gehört auch der Artikeln 14, der besagt, dass Eigentum verpflichtet. Wenn wir darüber nachdenken, ist es wichtig, dass Eigentum und Gewinnanhäufungen nicht in die eigene Tasche gewirtschaftet werden, sondern zum Wohle der Gesellschaft wieder eingesetzt werden. Sowohl im sozialen Bereich, z.B. um Menschen die Bildung zu ermöglichen welche Konsequenzen ihrem Handeln folgen, als auch im Umgang mit Konsum oder mit der Natur.

Und wie weit denken wir dann? Nur an Deutschland? Die EU? Oder gar weltweit?

Bezüglich des Klimawandels müßten wir es weltweit denken, aber unsere Verfassung ist das Ergebnis unserer Geschichte. Doch manchmal fragen wir uns schon, ob der Luxus und Wohlstand in unserer Gesellschaft nicht auch viele Menschen in die Gier treibt und der Grundsatz „Eigentum verpflichtet“ nicht dazu führt konsequent zu schauen, gestalte ich mein Leben in allen Bereichen tatsächlich zum Wohle einer Gesellschaft oder nur zu meinem eigenen Wohle, auf Kosten der Gesellschaft, der Natur, etc?

Jeder Mensch in Deutschland kann daran teilhaben eine Gesellschaft zu formen und zu gestalten, aber „er muss aus sich selbst die Kraft schöpfen, diese Chance zum Wohle aller auch zu nutzen.“

Fank Walter Steinmeier im Vorwort der Grundgesetzes 2019

Mit diesen Gedanken wünschen wir allen eine gute Woche!


Bimmelbahn fahren

 

Diese Woche habe ich selber die Käse ausgefahren, da unsere Fahrerin Judith krank im Bett lag. Wenn ich hier auf meinem Hof, in meiner Käserei bin, dann ist das eine ganz eigene Welt und wir umgeben uns mit vielen Menschen, die unsere Werte gut finden und unterstützen. Da verliere ich ganz schnell den Überblick wie fremd das doch ist, was wir tun. Ich bin begeistert, wie gut wir unsere Käse trotzdem verkaufen und hoffe auch, dass die Idee die Landwirtschaft im Kleinen zu organisieren und im regionalen Bezug zu lassen bis zu allen Menschen dringt.

Verrückt aber, wie klein im Grunde der Kreis der interessierten Menschen da draussen in der Stadt ist. Wieviel andere Dinge und Lebensmittel produziert und konsumiert werden. Das erstaunt mich immer wieder. Der Weg zurück zur kleinbäuerlichen, ökologischen Landwirtschaft ist eigentlich sehr weit entfernt. Aber irgendwer muss wohl anfangen Alternativen zu wagen.

Frei nach Albert Einstein: „Auf Veränderungen zu hoffen, ohne selbst etwas dafür zu tun, ist wie am Bahnhof zu stehen und auf ein Schiff zu warten.“

Wir fahren also erstmal mit der Bimmelbahn los und vielleicht entwickelt sich ja doch eine großes Nahverkehrsnetzwerk daraus. Wer weiß???

Und natürlich müßte es in globalisierten Zeiten nicht nur hier entwickelt werden, das engmaschige Netzwerk, sondern weltweit. Jeweils vor Ort- viele kleine Betriebe.

Aus diesem Grunde unterstützen wir gerade unseren afrikanischen Praktikanten aus Uganda. Er war nun 2,5 Monate bei uns auf dem Betrieb und hat gesehen was wir hier so machen. Er selbst ist Imker und erzeugt Pilze. Gemeinsam mit der Kirchgemeinde in Entebe, einer großen Stadt in Ugnada. Er schult arbeitslose und alleinerziehende Frauen im Pilzanbau. Sie bauen gemeinsam Reifekeller und können dann dort Pilze ernten und selbst verkaufen. Dieses Netzwerk möchte er ausbauen und auf dem Land die Substrate herstellen, um diese den Frauen in der Stadt zur Verfügung zu stellen.

Wir haben für Baker eine Spendenaktion auf der Seite betterplace.me erstellt, damit er sein Projekt starten kann.

Im nächsten Text gibt es darüber mehr Infos und den Spendenlink ;-)

 


Unterstützung vieler kleiner Farmen sichert die Lebensgrundlagen vor Ort

Die globalisierte Landwirtschaft hat Ihre Tücken. Ein freier Markt bei Lebensmitteln achtet nicht auf Umweltschutz, Tierwohl oder der gerechten Verteilung von Lebensmitteln. Die Problematik, die wir hier lokal spüren mit den Auswirkungen der Massentierhaltung, der vielen Pestizide und Düngemittel, der schlechten Arbeitsbedingungen in der Landwirtschaft und somit dem massiven Verschwinden von Familienbetrieben ist im gesamten Globalisierungsprozess zu erkennen. Während die oben geschilderten Probleme hier zu spüren sind, bemerken wir aber nicht die Auswirkungen der globalisierten Agrarwirtschaft in anderen Regionen. Unser immenser Export vernichtet oft regionale Märkte und nimmt den kleinstrukturierten Bauernfamilien ihre Lebensgrundlage. Hinzu kommt die Klimakrise, die ebenfalls viele Menschen in die Hungersnot treibt.

Weltweit sind oder waren Menschen hauptsächlich in der Landwirtschaft tätig und leb(t)en davon. Doch vermehrt haben sie Schwierigkeiten mit der veränderten Situation umzugehen. Oft können Sie von der Arbeit auf dem Land nicht mehr leben.

Mit unserem Hof wollten wir hier vor Ort regionale und ökologische Landwirtschaft vorantreiben. Aber nicht nur hier vor Ort...

 

In diesem Jahr haben wir an einem Austauschprogramm der Schorlemer Stiftung teilgenommen und uns besuchte Baker aus Uganda.

Er ist studierter Landwirt und wollte sehen, wie die Landwirtschaft in Deutschland aussieht, wie wir arbeiten und was er an Wissen nach Uganda transferieren kann. Seine Zeit neigt sich nun dem Ende entgegen und er hat sich in den letzten 2,5 Monaten einen Plan für seinen Betrieb in Uganda ausgedacht.

Bisher hat er gemeinsam mit der Kirchengemeinde seiner Stadt ein Projekt auf die Beine gestellt. Sein Betriebsschwerpunkt ist der Anbau von Pilzen und imkern. Er schult alleinerziehende und arbeitslose Frauen beim Pilzanbau und beim Verkauf von den Pilzen. So können Sie sich ein eigenes Standbein erarbeiten.

Dieses Projekt möchte er nun mit dem Aufbau seiner eigenen Farm auf dem Land erweitern.

Hier bei uns hat er den Ablauf und die Organisation eines Betriebes kennengelernt. Außerdem konnte er bei Betriebsbesichtigungen einen Eindruck der Arbeit von Imkern und Pilzhöfen in Deutschland bekommen.

Unser großer Dank geht dabei an die Honigmanufaktur Eggers in Hildesheim, an Marc Vasterling aus Söhlde, Jan Böging vom Bio Pilzhof in Emstek und an Torsten Jonas vom Pilzgarten in Helvesiek.

Baker hat eine Menge Wissen und vor allem viel Motivation mitgenommen, um nun mit seiner Frau und seinen 2 Kindern in Uganda zu starten.

Er möchte auf dem Land Pilzsubstrate herstellen und diese in der Stadt verkaufen. Die Käufer*innen können dann ihre eignen Pilze anbauen und weiterverkaufen.

Wir würden ihn gerne bei seinem Start unterstützen und freuen uns riesig, wenn auch Sie dieses kleine Projekt mit hoffentlich großer Wirkung für viele Menschen dort vor Ort finanziell ermöglichen wollen.

Dafür haben wir eine Spendenaktion bei betterplace.me eingerichtet. Mit dem folgenden Link können auch Sie helfen eine kleine Farm in Uganda für lokale Lebensmittel mit aufzubauen!

Außerdem möchten wir uns noch mal ganz herzlich bei dem TSV Söhlde bedanken, der Baker wunderbar in die hiesige Fußballvereinswelt eingeführt hat.  Das Team hat es Baker ermöglicht am wöchentlichen Training und auch Punktspielen teilzunehmen. Das war eine gelungene Integration in kürzester Zeit!

 

https://www.betterplace.me/bakers-pilz-und-bienenfarm-in-uganda

 


Die nächste Hofführung findet erst wieder im Frühling statt!

 

Wir führen euch über den Hof, so dass gesehen und erlebt werden kann, wie der Alltag auf einem Bioland Milchviehbetrieb aussieht.

 

Wie leben die Tiere, was sind Besonderheiten bei Milchschafen? Wieviel Milch gibt ein Schaf und wieviel Käse entsteht daraus?

 

Auch wollen wir euch näherbringen, warum wir das machen und was wir erreichen wollen. Denn in einer globalisierten Welt sind wir alle Teil und unsere Lebensweise wirkt weit hinaus in die Welt.

 

Die Zusammenhänge sind komplex und ich werde euch diese näher bringen.

 

Nach einem kleinen Rundgang gibt es den hofeigenen Käse zu kosten.

 

Wann:                           Freitag, 07.04.23

 

Wo:                                Hof im Greth GbR, Im Greth 1, 31185 Söhlde

 

Wie lange:                   15-17 Uhr

 

Wie teuer:                   15 € pro Person



Hm lecker Bio Lammfleisch und Käse

Wir bieten Ihnen:

 

Schafskäse eine Spezialität, da dieser selten in Deutschland produziert wird und Schafe  nur wenig Milch geben 

 

Aus der Region, d.h. keine Massenware und Sie können sich selber ein Bild von uns und den Tieren machen

 

Bio zertifiziert: hohe Tierhaltungsstandards: viel Platz, Weidehaltung, hofeigenes Futter, im Käse keine Konservierungsstoffe, keine Aromen, keine versteckten Zutaten, so weit wie uns möglich, beachten wir Verpackungsmüll zu reduzieren, oder diesen nachhaltig zu gestalten. Z.B. bei den Gläsern

 

Handwerklich produziert und affiniert: viel Handarbeit, sehr viel Frische, individuelle Käse vor allem bei den Kräuter- und Blütenbelägen oder auch der Rotweinummantelung. 

Freitags von 15-18 Uhr


IMPRESSIONEN AUS DEM LÄMMERSTALL


Auszeichnungen vom VHM 2019

Bei der diesjährigen Käseprüfung vom Verband für handwerkliche Milchverarbeitung (VHM) haben wir mit der SchafsSchnitte einen Qualitätspreis in Gold erhalten und den 12. Platz gemacht! 

Wir freuen uns sehr und bedanken uns bei den PrüferInnen und dem Publikum.

Auch die große Berta hat einen Qualitätspreis gewonnen!


Auszeichnung des Kulinarischen Botschafters Niedersachsen 2019 für unsere Berta Rosmarin-Wacholder!

Wir freuen uns sehr, die Auszeichnung des kulinarischen Botschafter Niedersachsens 2019 für die "Berta Rosmarin Wacholder" von Ministerpräsident Weil erhalten zu haben. Das Label steht für Exzellenz, regionale Herkunft und Produktverantwortung.

Ministerpräsident Weil
© Marketinggesellschaft/ Thomas Bräunig.

Bilder : © Marketinggesellschaft/ Thomas Bräunig.


Grosse Käseprüfung des Verbandes für handwerkliche Milchverarbeitung

Am 1. Septemberwochenende fand die große Käseprüfung 2018 auf dem Nieheimer Käsemarkt statt!

Insgesamt haben 61 Käserein mit 150 verschiedenen Käsen mitgemacht.

Wir haben zwei Sorten, nämlich Berta Rosmarin Wacholder und das Schwarze Schaf eingereicht.

Wir waren erfolgreich und sind nun stolze Träger folgender Preise:

Sie können mehr darüber erfahren und weitere Informationen zu Hofkäsereien in Deutschland finden unter:

www.hofkaese.de

Bioland Milchschäferei

Hof im Greth GbR

Bockmühlenstr. 4a

31185 Söhlde

 

Milchschäferei: 0176-20 666 999

Käserei: 05129- 978 59 44

Fax: 05129-216 216 3

 

e-mail

hallo at hof-im-greth.de

 

Aber hier befinden sich  Schafe, Lämmer, Melkstand, Trecker, Käserei und Verkauf

 

  Hof  im  Greth GbR 

Im Greth 1 - Lesser Straße 

31185  Söhlde

 Verkauf im Hofladen: 

              freitags : 15-18 Uhr 

SB Verkauf täglich:

9-18 Uhr

 

1. Hofführung 2023:

Gründonnerstag, den 06.04.2023


DE-ÖKO-021